Antiquariat Kunsthandlung Johannes Mueller

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Aigen
Aigen. Tonlithographie n. L. Libay aus Pezolt "Salzburg und seine Angraenzungen” Salzburg 1849, 21 x 27,5 cm
Nicht in Nebehay-W (vgl. NW 502).- Karl Ludwig Libay (* 13. Mai 1814 in Neusohl,   16. Jänner 1888 in Wien) studierte ab 1834 an der Wiener Akademie in der historischen Zeichenklasse von K. Gsellhofer, Johann M. Ender und Leopold Kupelwieser, sowie in der Landschaftsklasse von J. Mößmer. Seit 1841 widmete er sich der Landschaftsmalerei und suchte auf seinen Wanderungen zunächst rund um Wien die Motive, doch von 1844 an reiste er bereits oft nach Salzburg und seine Umgebung. 1848 arbeitete er erstmals in Ischl.- Etw. knapprandig
Bestellnummer:S1500 EUR 480,00 / Bestellen

Aigen
Aussicht von der Jägerhöhe zu Aigen nach Salzburg. Kolorierte Lithographie aus Adam / Hellmuth "Ansichten der Stadt Salzburg und ihrer malerischen Umgebungen" München, J. M. Hermann um 1830, 20,5 x 29 cm
Nebehay-W. 2 / 5
Bestellnummer:S14053 EUR 450,00 / Bestellen

Aigen
Aussicht von der Kanzel bei Aigen gegen den Wazmann (sic!) und Untersberg. Kolorierte Lithographie aus Adam / Hellmuth "Ansichten der Stadt Salzburg und ihrer malerischen Umgebungen" München, J. M. Hermann um 1830, 20 x 31 cm
Nebehay-W. 2 / 20.- Zeigt im Vordergrund das Gebiet v. Aigen u. Elsbethen bis zum Schloß Goldenstein; im Hintergrund Watzmann und Untersberg.- Schönes, breitrandiges Blatt
Bestellnummer:S5009 EUR 350,00 / Bestellen

Aigen
Das Flederbach-Schlößchen mit Salzburg im Hintergrund. Lithographie v. Oberer nach Franz von Kurz zum Thurn und Goldenstein. Salzburg, J. Oberer um 1845, 18 x 23 cm
Fuhrmann, Salzburg in alten Ansichten - Die Stadt Nr. 149 u. Abb. 59.- Sehr seltene Ansicht nach einem Gemälde von Franz von Kurz zum Thurn und Goldenstein (* 20. Jänner 1807 in St. Michael im Lungau;   28. August 1878 in Langenwang).- Auf der Ansicht sieht man ganz links den Abfalterhof (heute Aigner Str. 22), im Hintergrund die Stadt mit Festung u. Nonnberg.- Bis zur Umrandung beschnitten, Mittelfalte geglättet.
Bestellnummer:S2586 EUR 350,00 / Bestellen

Aigen
Salzburg aus dem Parke Aigen gesehen. Tonlithographie v. L. Rottmann nach G. Pezolt aus "Salzburg und seine Angraenzungen” Salzburg 1849, 22 x 28 cm
Nebehay-W. 502, 1.Abt. 27. - Gesamtansicht von Salzburg mit der Kirche und dem Schloß Aigen im Vordergrund.- Leopold Rottmann (* 2. Oktober 1812 in Heidelberg;   26. März 1881 in München) war Landschaftsmaler u. Lithograph. Er war der Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig, dem künftigen König Ludwig II. von Bayern. Die Motive seiner frühen Bilder bis 1850 entstammen fast alle der Salzburger und Berchtesgadener Gegend.-
Bestellnummer:S6001 EUR 450,00 / Bestellen

Aigen
Schloss Aigen bey Salzburg. Altkolorierte Lithographie v. Scheth aus Darnaut "Kirchliche Topographie von Österreich” Wien 1829, 10 x 15 cm
Nebehay-W. 135, III. Abt. 1.Bd. 24.- Sehr selten.- Georg Scheth (1804 in Wien - 1840), ab 1828 Schüler der Wiener Akademie, war als Landschaftsmaler u. Lithograph tätig.
Bestellnummer:S8296 EUR 340,00 / Bestellen

Bürglstein - Arenberg
Salzburg gegen Süden - View of Salzburg seen Southward. Tonlithographie von Leopold Rottmann nach Georg Pezolt. Gedruckt v. J. B. Kuhn in München um 1850, 28 x 40 cm
Sehr seltene Ansicht; im Vordergrund Häuser an der Arenbergstrasse mit Blick auf die andere Salzachseite mit Nonntal und Nonnberg.- Leopold Rottmann (* 2. Oktober 1812 in Heidelberg;   26. März 1881 in München) war Landschaftsmaler u. Lithograph. Er war der Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig, dem künftigen König Ludwig II. von Bayern. Die Motive seiner frühen Bilder bis 1850 entstammen fast alle der Salzburger und Berchtesgadener Gegend.- Etwas knapprandig, am linken Blattrand hinterlegte Heftungslöchlein.
Bestellnummer:S14382 EUR 650,00 / Bestellen

Gaisberg
Gaisberg. Tonlithographie v. L. Rottmann nach G. Pezolt aus "Salzburg und seine Angraenzungen” Salzburg 1849, 21,5 x 27 cm
Nebehay-W. 502 / 1.Abt. 32. - Blick von Schallmoos auf Gnigl u. Schloß Neuhaus mit dem Gaisberg u. dem Nockstein im Hintergrund.- Leopold Rottmann (* 2. Oktober 1812 in Heidelberg;   26. März 1881 in München) war Landschaftsmaler u. Lithograph. Er war der Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig, dem künftigen König Ludwig II. von Bayern. Die Motive seiner frühen Bilder bis 1850 entstammen fast alle der Salzburger und Berchtesgadener Gegend.-
(Alpinismus)
Bestellnummer:S6009 EUR 340,00 / Bestellen

Gnigl
Ansicht des Kapuziner-Berges bey Salzburg genom(m)en an der Strasse nach Ischel in Oesterreich. Altkolorierte Umrissradierung v. Carl Heinrich Rahl nach Karl Viehbeck. Wien 1821, 37 x 53,5 cm
Nebehay-W. 778, großformatige Radierungen 10.- Aus der überaus seltenen, großformatigen Serie von "Ansichten von Ob.Oesterreich, Salzburg und Tyrol".- Karl Ludwig Friedrich Viehbeck (1769-1827) vollendete 1820 einen "Cyclus Aquarelle, welche Ansichten malerischer Gegenden im österreichischen Kaiserstaate darstellten ... und von berühmten Wiener Künstlern in Kupfer radirt" (Wurzbach L, 275) wurden.- Angerändert, ohne Bildunterschrift.
Bestellnummer:S14120 EUR 1250,00 / Bestellen

Gnigl
Ansicht des Kapuziner-Bergs bey Salzburg. Kolorierte Umrißradierung v. Carl Heinrich Rahl nach Viehbeck aus "Mahlerische Reise durch die schönsten Alpengegenden” Wien 1821, 18 x 25 cm
Nebehay-W. 778 / 25.- Ausgabe mit Beschriftung der wichtigsten Orte und Künstlersignaturen auf gelblichem Papier.- Karl Ludwig Friedrich Viehbeck (1769-1827) vollendete 1820 einen "Cyclus Aquarelle, welche Ansichten malerischer Gegenden im österreichischen Kaiserstaate darstellten ... und von berühmten Wiener Künstlern in Kupfer radirt" (Wurzbach L, 275) wurden.
Bestellnummer:S5666 EUR 360,00 / Bestellen

Gnigl
Ansicht des Kapuziner-Bergs bey Salzburg. Umrißradierung mit topografischen Angaben v. Carl Heinrich Rahl nach C. Viehbeck aus "Mahlerische Reise durch die schönsten Alpengegenden” Wien 1821, 18 x 25 cm
Nebehay-W. 778 / 25.- Auf bräunlichem Papier gedruckt mit Beschriftung der wichtigsten Orte.- Karl Ludwig Friedrich Viehbeck (1769-1827) vollendete 1820 einen "Cyclus Aquarelle, welche Ansichten malerischer Gegenden im österreichischen Kaiserstaate darstellten ... und von berühmten Wiener Künstlern in Kupfer radirt" (Wurzbach L, 275) wurden.
Bestellnummer:S9060 EUR 360,00 / Bestellen

Gnigl
Die Gnigl mit dem Geisberg. Altkolorierte Umrißradierung bei T. V. Poll um 1805, 23 x 35 cm
Nicht in Nebehay-W., sehr selten.- Gering braunfleckig.
Bestellnummer:S3823 EUR 750,00 / Bestellen

Gnigl
Schloss Neuhaus bei Salzburg. Tonlithographie v. Sandmann n. Thomas Ender aus "Erinnerungen an Oesterreich". Gedr. bei Joh. Höfelich. Wien, L. T. Neumann um 1862, 20 x 27 cm
Nebehay-W. 598 / 11.- Selten.- Mit deutsch, französisch u. englischer Beschriftung.- Der Landschaftsmalers Thomas Ender (* 3. November 1793 in Wien;   28. September 1875 ebenda) wurde 1828 zum Kammermaler von Erzherzog Johann ernannt. Von 1837 bis 1851 war Ender Professor an der Wiener Akademie und schuf mehrere Landschaftsserien die oft von englischen Künstlern in Stahl gestochen wurden.-
Bestellnummer:S3710 EUR 500,00 / Bestellen

Klessheim
Das Jagdschloss Kleesheim bey Salzburg. Altkolorierte Radierung v. Karl Schneeweis aus "24 Prospecte von und um Salzburg" um 1800, 10 x 14,5 cm
Nebehay-W. 662 / 23 - Thieme-Becker XXX, 189.- Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach ermöglichte Carl Schneeweiss (* 15. April 1745 in Salzburg,   1826 ebenda) die Hofzeichnungsakademie in Wien zu besuchen, wo er 1769 unter Jakob Schmutzer die Kupferstecherkunst erlernte. Seine Umrißradierungen, wirken sehr bescheiden, wie überhaupt seine Arbeiten - viele davon sind verschollen - von meist einfacher Art zu sein scheinen, aber gerade darin paradigmatisch für die Gebrauchskunst um 1800 sind.- Sehr seltene Ansicht mit schönem Kolorit.
Bestellnummer:S6092 EUR 400,00 / Bestellen

Leopoldskron
Leopldskrone. Aquatinta in Sepia v. W. F. Schlotterbeck aus "Mahlerische Reise durch das Herzogthum Salzburg” Wien, T. Mollo 1808, 22,5 x 31,5 cm
Nebehay-W. 645 / 2.- Bis fast zum Bildrand beschnitten (mit Verlust des Bildtitels)
Bestellnummer:S7049 EUR 450,00 / Bestellen

Leopoldskron
Leopoldskrone bey Salzburg. Radierung u. Kupferstich v. Dupré n. Andreas Nesselthaler, um 1798, 33,5 x 48 cm
Salzburg Archiv, Bd. X, S. 150, A6. - nicht in Nebehay-W.- Andreas Nesselthaler (1748-1821) nimmt in der Geschichte der Salzburger Malerei eine bedeutungsvolle Stellung ein. Er war der letzte Hofmaler des Fürsterzbistums und der letzte Verwalter der fürsterzbischöflichen Galerie. Er pflegte er als einer der ersten in Salzburg die moderne Landschaftsvedute, die auf dem objektiven Festhalten des Gesehenen unter Zurücknahme der persönlichen Interpretation beruht.- Kleine geklebte Randeinrisse, sonst schönes Abdruck des seltenen Blattes.
Bestellnummer:S4214 EUR 2200,00 / Bestellen

Leopoldskron
Schloss Leopoldskron bei Salzburg. Umrißradierung v. Carl Heinrich Rahl nach C. Viehbeck aus "Mahlerische Reise durch die schönsten Alpengegenden” Wien 1821, 17,5 x 26 cm
Nebehay-W. 778 / 26.- Auf bräunl. Papier gedruckt, mit Beschriftung der wichtigsten Orte.- Karl Ludwig Friedrich Viehbeck (1769-1827) vollendete 1820 einen "Cyclus Aquarelle, welche Ansichten malerischer Gegenden im österreichischen Kaiserstaate darstellten ... und von berühmten Wiener Künstlern in Kupfer radirt" (Wurzbach L, 275) wurden.
Bestellnummer:S9058 EUR 320,00 / Bestellen

Leopoldskron
Süd. Panorama de Salzbourg, Prise du Mönchsberg. Aquatinta v. Beda Weinmann, um 1840, 23 x 42 cm
Nicht in Nebehay-W.- Schöne Panoramaansicht vom Mönchsberg aus, zeigt das Gebiet v. Morzg bis Leopoldskron, rechts noch der Pulverturm, im Hintergrund Hallein, Dürrnberg und Grödig sowie Tennengebirge und Untersberg.- Der Maler Beda Weinmann (Schörzingen 1819-1888 Budapest) war von 1848-1869 Lehrer am Akademisches Gymnasium Salzburg. Er war Gründungsmitglied der Feuerwehr und des Turnvereins in Salzburg.
Bestellnummer:S3386 EUR 550,00 / Bestellen

Leopoldskron-Moos
Der Sommer. (Eine Gegend bei Salzburg). Getönte u. teilkolor. Lithographie v. Ed. Weixelgärtner nach F. Gauermann. Gedruckt beo Joh. Haller. Wien, L. T. Neumann um 1850, 29,5 x 37 cm
Heuernte in der Gegend von Leopoldskron-Moos, im Hintergrund der Untersberg.- Eduard Weixlgärtner (*3.8.1816 in Ofen;  13.11.1873 in Wien) studierte von 1831 bis 1837 an der Wiener Akademie unter C. Gsellhofer und J. Mössmer. Er wurde hauptsächlich als Lithograf nach anderen Künstlern bekannt - unter anderem lithografierte er über 100 Gemälde F. Gauermanns.- Tls. kl. Randläsuren, rechts hinterlegter Randeinriss.
(Salzburg, Salisburgensis,)
Bestellnummer:S21567 EUR 350,00 / Bestellen

Maria Plain
Die Wallfahrt nach dem Plain zu Saltzburg ausser der Stadt. Kupferstich v. Hattinger aus Danreiter "Die Saltzburgische Kirchen-Prospect" Augsburg Pfeffel um 1735, 20,5 x 33 cm
Nebehay-W. 131, 1.Serie 20 - Salzburg als Motiv. Die Graphiksammlung der Residenzgalerie, Nr. 1.- Franz Anton Danreiter (1695 - 1760) war 32 Jahre lang Hofgärtner u. Inspektor aller salzburger Hofgärten. Die Ansichten aus seinem vierteiligen Vedutenwerk gehören zu den schönsten und qualitätvollsten Arbeiten die das barocke Stadtbild von Salzburg zeigen.- Schönes, breitrandiges Exemplar.
Bestellnummer:S4489 EUR 500,00 / Bestellen

Maria Plain
Maria Plain bei Salzburg. Kolorierter Stahlstich v. Richter aus Fischbach "Malerische Ansichten von Salzburg” Salzburg um 1850, 15 x 20 cm
Nebehay-W. 173 / 41.- Johann Fischbach (* 5. April 1797 in Grafenegg in Niederösterreich;   19. Juni 1871 in München) studierte an der Wiener Akademie. Er kam 1840 nach Salzburg und war hier als anerkannter Maler tätig, der das Kunstleben nachhaltig beeinflusste. Fischbach ist einer der angesehensten Vertreter des österreichischen Biedermeier, der mit hoher malerischen Sensibilität vor allem die Behaglichkeit, das Träumerisch-Gemütsvolle darstellt. Er malte zumeist Landschaften.- Mit kräftigem Kolorit !
(Bergheim)
Bestellnummer:S7687 EUR 320,00 / Bestellen

Maria Plain
Maria Plain in Salzburg. Altkolorierte Lithographie aus Darnaut "Kirchliche Topographie von Österreich” Wien 1829, 10,5 x 15 cm
Nebehay-W. 135, III. Abt. 1.Bd. 1.- Sehr selten
Bestellnummer:S8317 EUR 340,00 / Bestellen

Maxglan
St. Rochus bei Salzburg. Lithographie bei Oberer aus der großen Serie "Lithographischer Ansichten der Stadt Salzburg", Salzburg um 1835, 16 x 24 cm
Nicht in Nebehay-W. - Fuhrmann, Salzburg in alten Ansichten - Die Stadt Nr.143.- Sehr selten.- Das Seuchenspital St. Rochus in Salzburg-Maxglan wurde als Pest- und Seuchen-Spital (Lazarett) errichtet, nach 1735 als Arbeitshaus (Zuchthaus) und von 1816 bis 1898 als Kaserne (Rochuskaserne) genutzt. Gehört heute zur Stieglbrauerei.-
Bestellnummer:S1600 EUR 350,00 / Bestellen

Morzg
Friedhof zu Morzg. Tonlithographie v. J. Riedel n. Georg Pezolt, Dresden J. Braunsdorf um 1840, 30 x 39 cm
Zeigt das Grabmal von Leopold und Christiane zu Stolberg-Stolberg mit dem Untersberg und dem Hochstaufen im Hintergrund. - Selten!
Bestellnummer:S5972 EUR 420,00 / Bestellen

Morzg - Emsburg
Der Kreuz- oder Ritterhof bey Salzburg. Altkolorierte Radierung v. Karl Schneeweis aus "24 Prospecte von und um Salzburg" um 1800, 10 x 14,5 cm
Nebehay-W. 662 / 5 - Thieme-Becker XXX, 189.- Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach ermöglichte Carl Schneeweiss (* 15. April 1745 in Salzburg,   1826 ebenda) die Hofzeichnungsakademie in Wien zu besuchen, wo er 1769 unter Jakob Schmutzer die Kupferstecherkunst erlernte. Seine Umrißradierungen, wirken sehr bescheiden, wie überhaupt seine Arbeiten - viele davon sind verschollen - von meist einfacher Art zu sein scheinen, aber gerade darin paradigmatisch für die Gebrauchskunst um 1800 sind.- Sehr seltene Ansicht mit schönem Kolorit.
Bestellnummer:S6108 EUR 350,00 / Bestellen

Morzg - Frohnburg
Das Graf Künburgische Rittergut Fronburg von der Ost Seite. Altkolorierte Radierung v. Karl Schneeweis aus "24 Prospecte von und um Salzburg" um 1800, 10 x 14,5 cm
Nebehay-W. 662 / 16 - Thieme-Becker XXX, 189.- Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach ermöglichte Carl Schneeweiss (* 15. April 1745 in Salzburg,   1826 ebenda) die Hofzeichnungsakademie in Wien zu besuchen, wo er 1769 unter Jakob Schmutzer die Kupferstecherkunst erlernte. Seine Umrißradierungen, wirken sehr bescheiden, wie überhaupt seine Arbeiten - viele davon sind verschollen - von meist einfacher Art zu sein scheinen, aber gerade darin paradigmatisch für die Gebrauchskunst um 1800 sind.- Sehr seltene Ansicht mit schönem Kolorit.
Bestellnummer:S6107 EUR 350,00 / Bestellen

Mülln
Die Augustiner Kirche zu Mülln bey Saltzburg. Altkolorierte Radierung v. Karl Schneeweis aus "24 Prospecte von und um Salzburg" um 1800, 10 x 14,5 cm
Nebehay-W. 662 / 1 - Thieme-Becker XXX, 189.- Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach ermöglichte Carl Schneeweiss (* 15. April 1745 in Salzburg,   1826 ebenda) die Hofzeichnungsakademie in Wien zu besuchen, wo er 1769 unter Jakob Schmutzer die Kupferstecherkunst erlernte. Seine Umrißradierungen, wirken sehr bescheiden, wie überhaupt seine Arbeiten - viele davon sind verschollen - von meist einfacher Art zu sein scheinen, aber gerade darin paradigmatisch für die Gebrauchskunst um 1800 sind.- Sehr seltene Ansicht mit schönem Kolorit.
Bestellnummer:S6093 EUR 450,00 / Bestellen

Mülln
Klausenthor. Kolorierte Tonlithographie v. L. Rottmann n. G. Pezolt aus "Salzburg und seine Angraenzungen" Salzburg J. Schoen 1849, 21,5 x 27,5 cm
Nebehay-W. 502 / 21.- Blick vom Salzachufer aus.- Leopold Rottmann (* 2. Oktober 1812 in Heidelberg;   26. März 1881 in München) war Landschaftsmaler u. Lithograph. Er war der Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig, dem künftigen König Ludwig II. von Bayern. Die Motive seiner frühen Bilder bis 1850 entstammen fast alle der Salzburger und Berchtesgadener Gegend.-
Bestellnummer:S5462 EUR 450,00 / Bestellen

Mülln
Klausenthor. Tonlithographie v. L. Rottmann n. G. Pezolt aus "Salzburg und seine Angraenzungen" Salzburg J. Schoen 1849, 21,5 x 27,5 cm
Nebehay-W. 502 / 21.- Blick vom Salzachufer aus.- Leopold Rottmann (* 2. Oktober 1812 in Heidelberg;   26. März 1881 in München) war Landschaftsmaler u. Lithograph. Er war der Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig, dem künftigen König Ludwig II. von Bayern. Die Motive seiner frühen Bilder bis 1850 entstammen fast alle der Salzburger und Berchtesgadener Gegend.-
Bestellnummer:S9138 EUR 400,00 / Bestellen

Mülln - LKH
St. Iohannsspital u. Vorst. Mülln. Lithographie v. J. Stießberger n. Georg Pezolt aus "Die interessantesten Punkte von Salzburg, Tyrol und Salzkammergut” Salzburg, J. Oberer 1837, 9,5 x 15 cm
Nebehay-W. 497 / 18. - Zeigt links außen das Mülleggertor sowie die alte Spitalsanlage mit Spitalskirche, im Vordergund das heuteige Gelände des Landeskrankenhauses Salzburg, im Hindergrund die "Vorstadt Mülln" mit Kirche.- Der Maler Georg Pezolt (* 8. Mai 1810 in Salzburg;   28. Oktober 1878 ebenda) ist vor allem durch seine Druckgrafiken und Gemälde mit Ansichten aus Stadt und Land Salzburg bekannt. Für Friedrich Kardinal Schwarzenberg schuf er zwei Kapellen in der Residenz und am alten Borromäum, die zu den frühesten Beispielen historistischer Architektur in Österreich gehören. Seit etwa 1850 verlagerten sich seine Interessen. In zahlreichen Zeitungsartikeln nahm er Stellung zu aktuellen denkmalpflegerischen und städtebaulichen Fragen. 1865 wurde er der erste ehrenamtliche Denkmalpfleger der Stadt Salzburg.- SIEHE: "Ein Traum von einer Stadt. GEORG PEZOLT (1810-1878) und Salzburg" Katalog des Dommuseums Salzburg 2011.- Schönes, breitrandiges Exemplar.
(Landeskrankenhaus)
Bestellnummer:S6275 EUR 340,00 / Bestellen

Nonntal
Ansicht der Festung Hohen-Salzburg von Süd-West. Lithographie bei Oberer, Salzburg um 1835, 16,5 x 24 cm
Nicht in Nebehay-W.- Sehr selten.- Blick vom Krauthügel gegen die Brunnhausgasse mit der Festung Hohensalzburg.- Gering braunfleckig
Bestellnummer:S1599 EUR 400,00 / Bestellen

Nonntal
Aussicht vom Nonnberg gegen Süden. Kolorierte Lithographie v. Stießberger aus Pezolt "Die interessantesten Punkte von Salzburg, Tyrol u. Salzkammergut” Salzburg Oberer 1837, 9,5 x 15,5 cm
Nebehay-W. 498, 4.Heft 2.- Der Maler Georg Pezolt (* 8. Mai 1810 in Salzburg;   28. Oktober 1878 ebenda) ist vor allem durch seine Druckgrafiken und Gemälde mit Ansichten aus Stadt und Land Salzburg bekannt. Für Friedrich Kardinal Schwarzenberg schuf er zwei Kapellen in der Residenz und am alten Borromäum, die zu den frühesten Beispielen historistischer Architektur in Österreich gehören. Seit etwa 1850 verlagerten sich seine Interessen. In zahlreichen Zeitungsartikeln nahm er Stellung zu aktuellen denkmalpflegerischen und städtebaulichen Fragen. 1865 wurde er der erste ehrenamtliche Denkmalpfleger der Stadt Salzburg.- SIEHE: "Ein Traum von einer Stadt. GEORG PEZOLT (1810-1878) und Salzburg" Katalog des Dommuseums Salzburg 2011.- Mit kräftigem Kolorit !
Bestellnummer:S3916 EUR 360,00 / Bestellen

Nonntal
Citadel, Salzburg. Stahlstich v. W. R. Smith nach G. Lewis. London, Dibdin 1821, 13,5 x 22,5 cm
Nicht in Nebehay-W.- Selten.- Bildunterschrift leicht berieben.
Bestellnummer:S1526 EUR 350,00 / Bestellen

Nonntal
Der Nonnberg in Salzburg. Altkolorierte Lithographie aus Darnaut "Kirchliche Topographie von Österreich” Wien 1829, 10,5 x 15 cm
Nebehay-W. 135, III. Abt. 1.Bd. 10.- Sehr selten
Bestellnummer:S8308 EUR 380,00 / Bestellen

Nonntal
Gaisberg. Aquatinta in Sepia v. W. F. Schlotterbeck aus "Mahlerische Reise durch das Herzogthum Salzburg” Wien, T. Mollo 1808, 22 x 31 cm
Nebehay-W. 645 / 7 - Thieme-B. XXX, 117.- Blick von der sog. Pulvermühle in Nonntal mit der Wehranlage am Almkanal, links die Festung, im Hintergrund der Gaisberg.- Schlotterbeck machte 1803 im Auftrag seines Verlegers T. Mollo mit dem Naturforscher Gebhard eine Reise durch Salzburg; als dessen Resultat erschien ab 1805 eine Folge mit 60 Aquatintaansichten.- Bis fast zum Bildrand beschnitten (mit Verlust des Bildtitels)
Bestellnummer:S13875 EUR 320,00 / Bestellen

Parsch
Aussicht von Parsch nächst Salzburg. Lithographie v. Ludw. Seitle n. Georg Warneck. Linz, Jos. Hafner um 1830, 22,5 x 31,5 cm
Nicht in Nebehay-W. u. Giordani.- Extrem selten ! Ludwig Seitle war Landschaftsmaler und Lithograf. Geboren wurde er 1812 in Wien als Sohn eines ehemaligen k. k. Offizers, und er studierte ab 1828 an der Wiener, später an der Münchner Akademie. 1837 und 1838 arbeitete er für die lithografische Anstalt Josef Hafners in Linz an einer Ansichtenserie, die er in Ober-, Unterösterreich und im Mühlkreis aufnahm und selbst lithografierte, für die er auch Ansichten von Nussdorf bei Wien und Zwettl zeichnete. Das Sterbejahr ist unbekannt.- Gering braunfleckig.
Bestellnummer:S4074 EUR 700,00 / Bestellen

Riedenburg
Das neue Thor zu Salzburg. Altkolorierte Radierung v. Karl Schneeweis aus "24 Prospecte von und um Salzburg" um 1800, 10 x 14,5 cm
Nebehay-W. 662 / 13 - Thieme-Becker XXX, 189.- Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach ermöglichte Carl Schneeweiss (* 15. April 1745 in Salzburg,   1826 ebenda) die Hofzeichnungsakademie in Wien zu besuchen, wo er 1769 unter Jakob Schmutzer die Kupferstecherkunst erlernte. Seine Umrißradierungen, wirken sehr bescheiden, wie überhaupt seine Arbeiten - viele davon sind verschollen - von meist einfacher Art zu sein scheinen, aber gerade darin paradigmatisch für die Gebrauchskunst um 1800 sind.- Sehr seltene Ansicht mit schönem Kolorit.
Bestellnummer:S6096 EUR 350,00 / Bestellen

Riedenburg
Das Neue= oder Sigmundthor. Altkolorierte Umrißradierung aus Louis Wallee "26 der schönsten mahlerischen Ansichten der Stadt Salzburg und ihrer romantischen Umgebungen" Salzburg Hacker 1818, 14,5 x 23,5 cm
Vgl. Nebehay-W. 806 / 3, Variante.- Vorzugsausgabe.- Louis Wallée (* 1773 in Berleburg;   12. März 1838 in Salzburg) entstammte einer französischen Einwandererfamilie. Nach der Malerlehre in Berchtesgaden unternahm er Studienreisen ins Salzkammergut und nach Oberösterreich. 1799 malte er die schönsten Ansichten Berchtesgadens, die in der Subskription des "Salzburgischen Intelligenzblattes" erschienen. Seine Werke kamen in die kaiserlichen und fürstlichen Kunstsammlungen, auch in Frankreich und England.-
Bestellnummer:S3649 EUR 350,00 / Bestellen

Schallmoos
Ansicht der Stadt von Schallmoos gesehen. Tonlithographie nach L. Libay aus "Salzburg und seine Angraenzungen” Salzburg 1849, 21,5 x 27,5 cm
Nebehay-W. 502 / 1. Abt. 5.- Karl Ludwig Libay (* 13. Mai 1814 in Neusohl,   16. Jänner 1888 in Wien) studierte ab 1834 an der Wiener Akademie in der historischen Zeichenklasse von K. Gsellhofer, Johann M. Ender und Leopold Kupelwieser, sowie in der Landschaftsklasse von J. Mößmer. Seit 1841 widmete er sich der Landschaftsmalerei und suchte auf seinen Wanderungen zunächst rund um Wien die Motive, doch von 1844 an reiste er bereits oft nach Salzburg und seine Umgebung. 1848 arbeitete er erstmals in Ischl.
Bestellnummer:S5993 EUR 350,00 / Bestellen


Johannes Müller | Franz-Josef-Strasse 19 | A-5020 Salzburg | Telefon +43 (0) 664 / 2010925 | e-mail: office@antiquariat-mueller.at